Wurzeln und Geschichte dieser Methode

Gerda Boyesen, Peter Bergholz 2003, letzte Arbeiten am gemeinsamen Buch

 

 

Die Entdeckung der Inneren Schalter ist das Ergebnis von 35 Jahren intensiver Praxiserfahrungen des Diplom-Psychologen Peter Bergholz.

 

Eine Wegbereiterin war die Norwegerin Gerda Boyesen (1922-2005), eine Pionierin der Körperpsychologie (DIE ZEIT). Sie entdeckte das Phänomen des UNABHÄNGIGEN WOHLBEFINDENS. "Auch wenn das Wetter draußen schrecklich ist, so kann doch drinnen die Sonne scheinen".

Unser Nervensystem (Unterbewusstsein) kann diese innere Balance vollkommen unabhängig von der äußeren Situation herbeiführen. Sie können gestresst sein, genervt, unruhig, überfordert, krank, unglücklich oder erschöpft-und sich dennoch für Momente auf eine angenehme, entspannte Weise in sich zuhause fühlen.

 

Dieses Gefühl, in eine innere Heimat zu gelangen, ist ein Kernmoment der Kohärenz. Und die Sicherheit, dass dies auch in der größten Krise möglich ist, vermittelt ein tiefes, stabiles Sicherheitsgefühl.

 

Vor 50 Jahren war die wissenschaftliche Psychologie noch sehr kopflastig. Was zählte war das "richtige" Denken, deshalb gab es hier wenig Anerkennung für Gerda Boyesen. Das änderte sich, als die Hirnforschung sich mit diesen Themen beschäftigte  und die zentrale, überragende Bedeutung positiver Körpergefühle für das menschliche Innenleben erkannte. Zugespitzt:" Wir denken so wie wir uns bewegen!"

 

Im Rossini-Kohärenz-Training verbinden sich somit Konzepte der traditionellen Körperpsychologie und aktueller Hirnforschung. Entwickelt, angepasst und langjährig erprobt.