3 Schritte  zum entspannten Kiefer

 

1.     

Innerer Druck ist die Pest der modernen Zeit. Die Wissenschaft erkennt erst jetzt die verheerenden Auswirkungen auf Gesundheit, Lebensqualität, Beziehungen, Leistungsvermögen u.a.

 

 

„Anhaltender Innerer Druck macht schlapp, fett und krank“.

 

 

Die Betonung liegt dabei auf dem Attribut „anhaltend“. Denn Druck an sich ist natürlich nicht schädlich, sondern durchaus nützlich -  solange er sich von allein immer wieder löst. (Dynamisches Prinzip).

 

Bei dieser Regulation, bei der Verarbeitung von äußerem oder inneren Druck, spielt die Kiefermuskulatur eine zentrale Rolle. Und nächtliches Zähneknirschen ist ein besonders deutliches Anzeichen für eine gestörte Druckverarbeitung.

 

Der Kiefer hält den Druck fest und findet auch im Zustand der Ruhe, also während des Schlafs, keine natürlichen Lösungswege.

 

Die Lösung

 

Klar ist, dass chronischer Kiefermuskeldruck immer etwas mit der Lebensgeschichte zu tun hat. Das Erkennen dieser Zusammenhänge ist ein wichtiges Programmteil der intensiveren Schalter-Seminare.  Erkennen allein bringt aber noch keine Veränderung. Das erlebt jeder, auch in anderen Zusammenhängen, immer wieder.

Chronische Muskelanspannung ist immer ein fest im Körpergedächtnis verankertes Muster, das nicht von einem auf den anderen Tag verschwinden kann. Auch nicht durch „Umprogrammierung“ oder ähnliche verkopfte Techniken. Sonst wäre ja alles ganz einfach.

Nein, chronischer Kieferdruck hat immer mit Gefühlen zu tun und die Lockerung dieses Drucks deshalb auch. Eine tiefergehende Lösung ist deshalb immer mit positiven Emotionen verbunden. Dieser Prozess beginnt im Kiefer um sich dann auszuweiten…

 

Wir bieten Dir 3 Schritte an:

 

1.       Die karibische Zunge (7 Tage)

2.       Die lächelnden Lippen

3.       Die Quelle schöner Gefühle

 

1.       Schritt: Die karibische Zunge

 

Drei-fünf – zehn Mal am Tag lässt du deine Zunge tanzen. Einige Tage mit geschlossenem, danach mit leicht geöffnetem Mund. Am Anfang fühlt sich das vielleicht fremd an, das ändert sich aber schnell. Wenn möglich, bewege die Zunge zu einer eingängigen Musik.

Hier hat sich das Leitmotiv aus meiner CD „Die Rossini-Reise: Der Stresslöser“  bewährt. Du kannst es hier downloaden. Aber auch andere Musik passt, sie sollte nur heiter und beschwingt sein. Und Dir gefallen.

 

Und dann lass sie tanzen, die Zunge. Karibisch oder vorsichtig, schnell oder langsam. nicht im Sinne von Gymnastik, sondern spürend... Möglichst solange, bis ein etwaiger Unlustpunkt überwunden ist und sich die Bewegungen gut anfühlen. Vertraut oder leicht oder belebend… wie auch immer.

 

Danach kannst du den 2. Schritt anfordern!